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Neuerungen in CINEMA 4D R20


Cinema 4D Release 20 bietet zahlreiche neue High-End-Tools und Features wie ein nodebasiertes Materialsystem, neue Gestaltungsmöglichkeiten für MoGraph-Setups durch Felder sowie nahtlosen Import von CAD-Dateien.

Cinema 4D Release 20, die aktuelle Generation von MAXONs führender 3D-Software, enthält zahlreiche neue High-End-Tools und Features für VFX- und Motion-Graphics-Artists: Das nodebasierte Materialsystem bietet dem Anwender völlig neue Funktionen zur komfortablen Materialerzeugung. Mit MoGraph-Feldern erhalten Artists zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten für spektakuläre prozedurale Animationen. Außerdem unterstützt Cinema 4D Release 20 den nahtlosen Drag-and-drop-Import der gängigsten CAD-Dateiformate. Der OpenVDB-basierte Volumenerzeuger und Mesher ermöglicht die Erstellung komplexer Modelle aus Grund- und Polygonobjekten, und ProRender unterstützt jetzt zusätzlich wichtige Features wie Subsurface-Scattering und Bewegungsunschärfe. Diese und weitere neu entwickelte Features beschleunigen den Workflow der Nutzer und bieten ihnen mehr kreative Möglichkeiten als je zuvor.

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Neue Features in Cinema 4D Release 20:

Nodebasiertes Materialsystem

bietet völlig neue Möglichkeiten zur Erzeugung von Materialien – von einfachen Referenzen bis hin zu hochkomplexen Shadern – mithilfe eines nodebasierten Editors. Über 150 verschiedene Nodes liefern dem Anwender Funktionen, um auch komplexe Shading-Effekte schnell und komfortabel erstellen zu können – für absolute kreative Freiheit. Für einen leichten Einstieg in den neuen nodebasierten Workflow kann die Oberfläche des bisherigen Materialeditors genutzt werden, während das entsprechende Material im Hintergrund automatisch mit Nodes erzeugt wird. Nodebasierte Materialien können als parametrische Assets mit einem auf die gewünschten Einstellmöglichkeiten reduzierten Interface zur Verfügung gestellt werden.

MoGraph Felder

bieten vollkommen neue Gestaltungsmöglichkeiten für das gefeierte prozedurale Animations-Toolset MoGraph. Felder liefern einen neuen Workflow, um die Stärke eines Effekts über eine beliebige Kombination von Falloffs zu steuern – von einfachen geometrischen Formen über Shader und Sounds bis hin zu Objekten und mathematischen Formeln. Felder lassen sich in einer Ebenenliste miteinander mischen und kombinieren. Effekte lassen sich remappen und in mehrere Felder gruppieren, um u. a. Effektoren, Deformer oder Weights zu steuern.

CAD-Import

Cinema 4D R20 bietet nahtlosen Drag-and-drop-Import für gängige CAD-Dateiformate wie Solidworks, STEP, Catia, JT und IGES. Die größenbasierte Tesselierung des Importers erlaubt eine individuelle Steuerung des Detailgrads für beeindruckende Visualisierungen.

Volumenbasiertes Modeling

OpenVDB-basierte Volumenerzeuger und Mesher in Cinema 4D R20 ermöglichen einen intuitiven, komplett prozeduralen Modeling-Workflow. Beliebige Grund- und Polygonobjekte (inklusive der neuen Felder-Objekte) können mittels Boolescher Operationen zu komplexen Objekten kombiniert werden. In Cinema 4D erzeugte Volumen lassen sich im sequenziellen Vdb-Format exportieren und können in jeder Applikation und Render-Engine genutzt werden, die OpenVDB unterstützt.

ProRender Verbesserungen

der native, GPU-basierte ProRender wurde um für den Produktionsalltag wichtige Features wie Subsurface-Scattering, Bewegungsunschärfe und Multi-Passes ergänzt. Darüber hinaus wurde der Core von ProRender aktualisiert. Der Renderer unterstützt nun Apples Metal2-Technologie und die Verwendung von Out-of-Core-Texturen.

Core-Modernisierung

Die Modernisierung der Cinema 4D Core-Architektur wird immer greifbarer. In Release 20 zeigt sich dies in einer Reihe maßgeblicher API-Anpassungen, dem neuen Node-System sowie an den Modeling- und UI-Frameworks.

Videos



MoGraph Fields and Multi-Instances







OpenVDB Volume Workflow





CAD Import



Materials and Rendering









Motion Tracker



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